Wann zum Frauenarzt nach einem positiven Schwangerschaftstest? Ruf in den nächsten Tagen in deiner Frauenarztpraxis an und frag nach einem Termin für die Erstuntersuchung. Wie schnell einer frei ist, hängt von der Praxis ab. Bei Blutung, einseitigen Schmerzen oder Kreislaufproblemen wartest du nicht auf diesen Termin: Dann ruf sofort in der Praxis oder unter 116 117 an. Bei starker Blutung, plötzlichen starken Unterbauchschmerzen, Schmerzen in der Schulter, Schwindel oder Ohnmacht ruf die 112. Mehr dazu steht im Kasten „Wann nicht warten?“ am Ende.
Auf einen Blick
- Anruf in der Praxis
- zeitnah
- Fruchtblase meist
- 5.–6. Woche
- Herzaktion meist
- 6.–7. Woche
- Regel-Ultraschall ab
- SSW 8+0
Wann zum Frauenarzt?
Wann du nach dem positiven Test zum Frauenarzt gehst, regelt die Mutterschafts-Richtlinie, nach der die gesetzliche Vorsorge in Deutschland läuft, nur grob: Die Erstuntersuchung soll möglichst bald nach der Feststellung der Schwangerschaft stattfinden. Eine feste Woche nennt die Vorsorge nicht. Du musst nicht noch heute in der Praxis stehen, solltest den Anruf aber nicht aufschieben. Das reicht für heute:
- Ruf in der Frauenarztpraxis an und sag: „Ich habe positiv getestet und brauche einen Termin für die Erstuntersuchung.“ Eine Überweisung brauchst du dafür nicht.
- Nenne den ersten Tag deiner letzten Periode. Weißt du ihn nicht, ist dein Zyklus unregelmäßig oder hast du erst kürzlich die Pille oder andere Hormone abgesetzt, sag das ehrlich. Dann datiert die Ärztin die Schwangerschaft per Ultraschall.
- Sag am Telefon auch, wenn du schon einmal eine Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter hattest, an den Eileitern operiert wurdest, eine Behandlung wegen Kinderwunsch machst oder eine Spirale liegt. Solche Angaben helfen der Praxis, deinen Termin richtig einzuschätzen. Hattest du schon eine Fehlgeburt, darfst du fragen, ob ein früherer Termin möglich ist.
- Schreib deine Fragen auf, auf einen Zettel oder ins Handy.
Wie schnell du einen Termin bekommst, hängt von der Praxis ab, und in den ersten Wochen zeigt sich im Ultraschall oft noch wenig. Das Warten kann sich lang anfühlen. Du darfst nach einem früheren Termin, einer Warteliste oder Absagen fragen. Bei einer Kinderwunschbehandlung gelten die Termine deiner Klinik. Bist du schon weiter in der Schwangerschaft und hast noch keinen Termin, ruf trotzdem jetzt an.
SSW richtig berechnen
Die Schwangerschaftswoche (SSW) zählt ab dem ersten Tag deiner letzten Periode, nicht ab der Empfängnis. Die Zahl vor dem Plus sind volle Wochen, die Zahl danach die Tage: „SSW 6+2“ heißt sechs volle Wochen und zwei Tage, also läuft die siebte Woche.
Ein Beispiel: Begann deine letzte Periode am 1. September, bist du am 29. September rechnerisch bei SSW 4+0. Das ist bei einem Zyklus von 28 Tagen der Tag der erwarteten Periode. Zwei Wochen später, am 13. Oktober, wäre es rechnerisch SSW 6+0.
Den Entbindungstermin rechnet die Praxis nach der Naegele-Regel: erster Tag der letzten Periode plus 280 Tage. Hast du einen regelmäßigen Zyklus, der länger oder kürzer als 28 Tage ist, verschiebt sich der Termin um die Differenz zu 28 Tagen. Ist der Eisprung bekannt, gilt Eisprung plus 266 Tage. Der Termin ist ein Fenster, kein Punkt: Die meisten Babys kommen in den zwei Wochen davor oder danach, nur etwa 4 von 100 genau am Termin. Weicht der Ultraschall von der Rechnung ab, kann die Ärztin den Termin neu festlegen. Maßgeblich ist der Termin in deinem Mutterpass.
Diese Rechnung datiert eine bestehende Schwangerschaft. Sie sagt nichts darüber, an welchen Tagen eine Schwangerschaft möglich ist, und eignet sich nicht zur Verhütung.
Was der Ultraschall zeigt
Im Ultraschall ist die Fruchtblase oft in der 5. bis 6. Woche zu sehen, die Herzaktion (der Herzschlag) in der 6. bis 7. Woche (laufende Woche, nicht SSW-Schreibweise). Das sind Spannen, keine Fristen. Wie früh etwas zu sehen ist, hängt auch davon ab, wann der Eisprung war. Das weiß man am Anfang oft nur ungefähr. War der Eisprung später als gerechnet, ist die Schwangerschaft weniger weit, als die Zahl sagt.
Der erste Ultraschall der Regelvorsorge liegt zwischen SSW 8+0 und 11+6, das ist die 9. bis 12. Woche. Davor besteht ohne besonderen Anlass kein Anspruch auf einen Ultraschall der Kasse, doch viele Praxen machen ihn trotzdem. Frag beim Anmelden: „Ist der Ultraschall in diesem Termin enthalten, und was kostet er, wenn nicht?“ Bei Blutungen oder Schmerzen wartest du nicht auf die Regelvorsorge, sondern rufst an.
Sieht man bei einem frühen Termin noch nicht alles, liegt das oft daran, dass es rechnerisch noch zu früh ist. Das lässt sich häufig erst bei einer zweiten Kontrolle sagen. Frag am Ende des Termins, ob und wann eine Kontrolle sinnvoll ist, und lass dir erklären, was zu sehen ist und was nicht. Nimm gern eine Begleitung mit.
Ein früher Termin zeigt manchmal noch nicht alles.
Ablauf der Erstuntersuchung
Bei der Erstuntersuchung ist viel zu besprechen. Üblich sind:
- ein Gespräch über deine Gesundheit, frühere Schwangerschaften und Vorerkrankungen,
- eine körperliche Untersuchung mit Blutdruck und Gewicht,
- eine Blutabnahme, unter anderem auf Blutgruppe, Rhesusfaktor und Antikörper; dazu gehören Tests auf Röteln, Syphilis, Hepatitis B und HIV, den HIV-Test nur mit deiner Einwilligung,
- ein Urintest auf eine Infektion, die oft keine Beschwerden macht,
- häufig ein Ultraschall, den nur eine Ärztin oder ein Arzt macht,
- die Ausstellung des Mutterpasses.
Den Mutterpass bekommst du bei der Erstuntersuchung, in der Praxis oder bei der Hebamme. Im Lauf der Schwangerschaft werden darin die Ergebnisse aller Untersuchungen eingetragen. Nimm ihn immer mit, auch in eine Klinik. Du darfst jederzeit fragen, warum etwas gemacht wird und ob es zur Regelleistung gehört, die die Kasse zahlt, oder ein Zusatzangebot ist, das du selbst zahlst. Die Vorsorge selbst übernehmen die gesetzlichen und privaten Krankenkassen.
Danach folgen die Vorsorgetermine alle vier Wochen, ab SSW 32 alle zwei Wochen. Drei Ultraschalle gehören zur Regelvorsorge: SSW 8+0–11+6, 18+0–21+6 und 28+0–31+6.
Das kannst du mitbringen
Du musst nichts Besonderes vorbereiten. Ob du nüchtern kommen sollst, fragst du bei der Terminvergabe. Hilfreich sind:
- die Gesundheitskarte (bei privater Versicherung deine Versichertenkarte) und, falls vorhanden, ein früherer Mutterpass oder Impfausweis,
- der erste Tag deiner letzten Periode und die Länge deines Zyklus,
- eine Liste der Medikamente, die du regelmäßig nimmst, mit Dosierung,
- Vorerkrankungen und Operationen, die dir einfallen,
- deine Fragen, zum Beispiel: Wann ist der nächste Termin? Wen rufe ich an, wenn etwas passiert?
Hör nicht allein auf, Medikamente zu nehmen, sondern sprich zuerst mit der Praxis. Mit Embryotox, einer unabhängigen Beratungsstelle der Charité, gibt es zusätzlich eine Anlaufstelle zu Medikamenten in Schwangerschaft und Stillzeit. Ob jemand mitkommen darf, fragst du vorher in der Praxis. Eine Begleitung kann zuhören und mitschreiben.
Hebamme oder Ärztin?
Fast alle Vorsorgeuntersuchungen können Hebammen oder Ärztinnen und Ärzte machen. Nur den Ultraschall macht eine Ärztin oder ein Arzt. Frag früh nach einer Hebamme, denn freie Plätze können begrenzt sein. Hilfe bei der Suche gibt dir deine Krankenkasse.
Arbeitgeber informieren: wann?
Angaben für Deutschland: Das Mutterschutzgesetz sagt, dass du deinem Arbeitgeber die Schwangerschaft und den voraussichtlichen Entbindungstermin mitteilen sollst, sobald du weißt, dass du schwanger bist. Das Gesetz sagt „soll“ und nennt keine Frist, du entscheidest, wann du es sagst. Sagst du es früh, kann dein Arbeitsplatz angepasst werden. Der Kündigungsschutz gilt, wenn der Arbeitgeber die Schwangerschaft kennt oder du sie ihm innerhalb von zwei Wochen nach der Kündigung mitteilst. Hast du die Frist ohne eigenes Verschulden verpasst, kannst du die Mitteilung unverzüglich nachholen. Dein Arbeitgeber kann ein Zeugnis von Ärztin oder Hebamme verlangen, in dem der voraussichtliche Entbindungstag steht.
Kein Termin in Sicht?
Sind alle Praxen in deiner Nähe ausgebucht oder ist deine im Urlaub, hilft diese Reihenfolge:
- Ruf noch einmal an und sag ausdrücklich, dass du positiv getestet hast und eine Erstuntersuchung brauchst. Frag nach einer Warteliste, nach Absagen und nach einer Vertretungspraxis.
- Bist du gesetzlich versichert, vermittelt dir die Terminservicestelle unter 116 117 auch Frauenarzttermine. Eine Überweisung brauchst du dafür nicht.
- Frag deine Krankenkasse nach freien Praxen oder einer Hebamme.
- Hast du Beschwerden, die dich beunruhigen, aber keinen Notfall, erreichst du den ärztlichen Bereitschaftsdienst ebenfalls unter 116 117. Er hilft abends, nachts und am Wochenende, wenn die Praxen geschlossen sind.
Festgestellt wird die Schwangerschaft von der Ärztin durch Untersuchung und Ultraschall. Ein Bluttest weist das Schwangerschaftshormon hCG etwas früher nach als ein Urintest. Ob er nötig ist, entscheidet die Praxis, und ob die Kasse ihn zahlt, fragst du vorher.
Du darfst anrufen und nachfragen.
Bis zum Termin
Die Zeit zwischen Test und Termin fühlt sich oft lang an. Wird ein späterer Test negativ oder kommt eine Blutung dazu, ruf in der Praxis an. Macht dir etwas Sorge, ruf ebenfalls an. Du brauchst dafür keinen Notfall.
Notiere den ersten Tag deiner letzten Periode und sammle deine Fragen. Für Folsäure gibt es eine allgemeine Empfehlung: Wer schon mindestens vier Wochen vor der Schwangerschaft damit begonnen hat, nimmt 400 µg täglich weiter, bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche. Hast du erst jetzt angefangen, empfehlen die Fachgesellschaften 800 µg täglich bis zum Ende der 12. Woche. Bei Vorerkrankungen oder Medikamenten kann eine andere Dosis nötig sein, das klärst du mit der Praxis. Warte damit nicht bis zum Termin. Für Alkohol und Rauchen gibt es keine Menge, die als sicher gilt. Hilfe beim Aufhören bekommst du in der Praxis. Du musst dir für nichts, was du vor dem Test getan hast, Vorwürfe machen. Du musst niemandem sofort von der Schwangerschaft erzählen.
Vielleicht ist dir nicht nach Freude zumute, sondern nach Angst. Das geht auch Frauen so, die sich diese Schwangerschaft gewünscht haben, und Frauen, die schon einmal eine Schwangerschaft verloren haben. Sprich die Angst in der Praxis an. Für Betroffene nach einem Verlust gibt es die Initiative REGENBOGEN als Anlaufstelle.
Ist die Schwangerschaft nicht geplant oder du bist unsicher, hilft eine Schwangerschaftsberatungsstelle: Die Beratung ist kostenlos, und du kannst anonym bleiben.
Im Schwangerschaftsmodul von Cyelle legst du deinen Termin als eigenen Eintrag an und kannst dich daran erinnern lassen, wenn du die Erinnerung einschaltest. Liegt ein Termin näher als der gewählte Vorlauf, gibt es keine Erinnerung. Hast du Zyklusdaten eingetragen, berechnet Cyelle nach einem positiven Schwangerschaftstest daraus die SSW und den Entbindungstermin, mit genannter Formel und immer mit Zeitfenster. Das ist eine Rechnung aus deinen Angaben und kann vom Ultraschall abweichen. Den Termin aus dem Mutterpass kannst du selbst eintragen. Fragen und Beschwerden hältst du als Notiz in Meine Einträge fest. Cyelle bewertet sie nicht und ersetzt den Anruf bei Warnzeichen nicht.
Häufige Fragen
Wann zum Frauenarzt nach positivem Schwangerschaftstest?
Ruf in den nächsten Tagen in der Praxis an und frag nach einem Termin für die Erstuntersuchung. Die gesetzliche Vorsorge nennt keine feste Woche, die Erstuntersuchung soll möglichst bald nach der Feststellung der Schwangerschaft stattfinden. Wie schnell ein Termin frei ist, hängt von der Praxis ab. Bei Blutung, einseitigen Schmerzen oder Kreislaufproblemen wartest du nicht: Ruf sofort in der Praxis oder unter 116 117 an. Bei starker Blutung, plötzlichen starken Unterbauchschmerzen, Schmerzen in der Schulter, Schwindel oder Ohnmacht ruf die 112. Nur zur Orientierung — ersetzt keine medizinische Beratung oder Diagnose.
Wie lange muss ich auf den ersten Termin warten?
Das hängt von der Praxis ab und lässt sich nicht pauschal sagen. Frag nach einer Warteliste und nach Absagen. Gesetzlich Versicherten vermittelt die Terminservicestelle unter 116 117 auch Frauenarzttermine, eine Überweisung brauchst du dafür nicht.
Ab wann sieht man im Ultraschall den Herzschlag?
Die Fruchtblase ist oft in der 5. bis 6. Woche zu sehen, die Herzaktion (der Herzschlag) in der 6. bis 7. Woche (laufende Woche). Das sind Spannen, keine Fristen, denn es hängt von deinem Zyklus und dem Zeitpunkt deines Eisprungs ab. Was zu sehen ist und ob eine zweite Kontrolle sinnvoll ist, entscheidet deine Ärztin im Einzelfall.
Im frühen Ultraschall ist nichts zu sehen?
In den ersten Wochen ist oft noch nichts oder nur wenig zu sehen, denn der genaue Tag ist am Anfang oft nur ungefähr bekannt. War der Eisprung später als gerechnet, ist die Schwangerschaft weniger weit, als die Zahl sagt. Das beurteilt deine Ärztin im Einzelfall und bietet dir bei Bedarf eine zweite Kontrolle an. Bei Blutung, einseitigen Schmerzen oder Kreislaufproblemen wartest du nicht auf den Termin: Ruf sofort in der Praxis oder unter 116 117 an. Bei starker Blutung, plötzlichen starken Unterbauchschmerzen, Schmerzen in der Schulter, Schwindel oder Ohnmacht ruf die 112. Nur zur Orientierung — ersetzt keine medizinische Beratung oder Diagnose.
Was passiert beim ersten Frauenarzttermin?
Du führst ein Gespräch über deine Gesundheit, es gibt eine körperliche Untersuchung, eine Blutabnahme, einen Urintest, häufig einen Ultraschall, und du bekommst den Mutterpass.
Was soll ich zum ersten Termin mitbringen?
Die Gesundheitskarte (bei privater Versicherung die Versichertenkarte), den ersten Tag deiner letzten Periode, die Länge deines Zyklus, eine Liste deiner Medikamente und deine Fragen. Ob du nüchtern kommen sollst, fragst du bei der Terminvergabe.
Kann mein Partner zum ersten Termin mitkommen?
Ob jemand mitkommen darf, fragst du vorher in der Praxis. Eine Begleitung kann zuhören und mitschreiben, und viele Fragen fallen zu zweit leichter.
Kann eine Hebamme die Vorsorge übernehmen?
Ja, fast alle Vorsorgeuntersuchungen können Hebammen machen. Den Ultraschall führt eine Ärztin oder ein Arzt durch. Den Mutterpass bekommst du bei der Erstuntersuchung, in der Praxis oder bei der Hebamme.
Wann nicht warten?
Angaben für Deutschland. Sofort Hilfe holen:
- Du hast plötzlich starke Schmerzen im Unterbauch, dir wird schwindelig, schwarz vor Augen oder übel, du bist auffallend blass oder du hast Schmerzen in der Schulter: Ruf sofort die 112. Fahr nicht selbst.
- Du hast Schmerzen, bei denen du dich auf nichts anderes mehr konzentrieren kannst: Ruf sofort die 112. Fahr nicht selbst.
- Du blutest stark, eine Binde ist kurz nach dem Wechseln wieder durchtränkt: Ruf die 112. Fahr nicht selbst.
- Du hast Schmerzen auf nur einer Seite des Unterbauchs, mit oder ohne Blutung: Ruf sofort deine Praxis an. Ist sie geschlossen, ruf 116 117 an oder fahr in eine Klinik.
- Du hast Fieber zusammen mit Schmerzen oder Blutung: Ruf sofort deine Praxis an. Ist sie geschlossen, ruf 116 117 an oder fahr in eine Klinik.
Solange nicht per Ultraschall bestätigt ist, wo sich die Schwangerschaft entwickelt, gelten diese Zeichen besonders. Das lässt man am besten noch heute ärztlich abklären:
- Du bemerkst, dass Gewebe abgeht: Ruf noch heute deine Praxis an. Ist sie geschlossen, ruf 116 117 an oder fahr in eine Klinik.
- Du hast Krämpfe, die kommen und gehen und die du aushalten kannst: Ruf noch heute deine Praxis an. Ist sie geschlossen, ruf 116 117 an.
- Du hast Schmerzen beim Wasserlassen oder beim Stuhlgang zusammen mit Unterbauchschmerzen: Ruf noch heute deine Praxis an. Ist sie geschlossen, ruf 116 117 an.
- Du hast leichte Schmierblutungen oder ein Ziehen: Ruf am selben Tag in der Praxis an. Ist sie geschlossen, ruf 116 117 an.
- Du musst dich so oft übergeben, dass du seit 24 Stunden nichts bei dir behältst, dein Urin ist sehr dunkel oder du musstest seit mehr als 8 Stunden nicht zur Toilette, oder dir wird beim Aufstehen schwach und schwindelig: Ruf am selben Tag in der Praxis an.
Nur zur Orientierung — ersetzt keine medizinische Beratung oder Diagnose.
Alle Werte sind Berechnungen. Cyelle ist kein Verhütungsmittel und stellt keine Diagnosen.





